Heute fand wieder eine Besprechung mit unserem Auftraggeber statt, in der wir uns in erster Linie auf einige unklare Punkte, die sich hinsichtlich der Ausarbeitung der Arbeit herausgestellt haben, konzentrierten. Zu diesen zählen
- Problemstellung: Mit der Unterstützung von Herrn Sonntag konnten wir die Problemstellung nun endlich konkretisieren und eingrenzen. Hiervon können nun wiederum die Forschungsfragen und Hypothesen abgeleitet werden.
- Methode: Nach der Besprechung mit unserer Projektbetreuerin Mag. Ute Tat letzten Freitag, haben wir uns nun endgültig auf das halbstandardisierte Interview festgelegt. Bezüglich der Vorgehensweise bei der Auswertung etc. sind wir weiterhin auf der Suche nach geeigneter Literatur.
- Kategorien: Um die Auswertung der Interviews zu vereinfachen bzw. überhaupt zu ermöglichen bedarf es einer Kategorisierung der verschiedenen Arten von Schutzgebieten. Wir haben uns auf drei Kategorien geeinigt, die differenziert werden gemäß der Art der Berufstätigkeit der jeweiligen Betreuer bzw. als Naturparks identifiziert werden.
- Interviews: Die Interviews sind so gut wie beendet, heute wurde auch Hermann Sonntag als NGO-Vertreter und Mitglieder der Schutzgebietsplattform befragt. Des Weiteren hat sich das Bedürfnis manifestiert den Schutzgebietskoordinator Otto Leiner (und damit das Land Tirol) auch noch zu befragen, insbesondere hinsichtlich der Schutzgebietsplattform.
Bis zu unserem nächsten Treffen am
6. Juni soll das
Konstrukt unserer Arbeit bereits relativ ausgearbeitet sein und die
Auswertung der Interviews soweit abgeschlossen.