Montag, 30. Juni 2008

Messe und weitere Präsentation


Am Dienstag den 24. Juni fand nun in Form einer Messe die Abschlusspräsentation des Projekts vor den verschiedenen Auftraggebern, den Lehrenden sowie unseren StudienkollegInnen statt.

Wir stellten unsere Arbeit anhand einer Powerpoint-Präsentation vor, hatten ein Exemplar unserer Fertigen Projektarbeit aufliegen und gestalteten unseren Messestand in den Farben grün und weiß, WWF-Informationsmaterial, einigen Landkarten sowie unserem Poster (siehe Bild).
Selbstverständlich beantworteten wir auch zahlreiche Fragen der Besucher, von denen wir durchwegs positives Feedback erhalten haben.


Nach diesem angenehmen Abschluss der gesamten Lehrversanstaltung wird Ende September auch noch eine Präsentation unserer Ergebnisse bei einer Sitzung der Schutzgebietsplattform vor allen Mitgliedern derselbigen stattfinden. Wir freuen uns bereits darauf und hoffen durch unsere Arbeit Erfolge für die Schutzgebietsbetreuung in Tirol erzielen zu können.

Sonntag, 22. Juni 2008

Fertigstellung der Arbeit


Heute konnten wir unsere Arbeit endgültig abschließen, nachdem wir ein paar letzte kleine Veränderungen vornahmen. Hierbei handelte es sich in erster Linien um das Ausbessern von Tippfehlern und die finale Formatierung der Arbeit sowie das Erstellen einer PDF-Datei, da dieses Format auch von unserem Auftraggeber gewünscht war.

Aus Sicht der Projektgruppe und Mag. Hermann Sonntag, ist die schriftliche Ausarbeitung ein sehr gelungenes Produkt und wir hoffen, die Anforderungen der Lehrveranstaltung und Lehrkörper ebenfalls zu erfüllen!

Dienstag, 10. Juni 2008

Schlussbesprechung

Heute fand die vorerst letzte Besprechung mit Herrn Mag. Sonntag statt.

Es gab nur noch wenige Punkte, die geklärt werden mussten. Beispielsweise wurden die Rechte hinsichtlich der Verwendung des WWF-Logos auf dem Plakat und der Arbeit abgeklärt, des Weiteren hat unser Auftraggeber angeboten, dass wir für die Messe Beamer, Leinwand etc. vom WWF ausborgen könnten.
Betreffend unseres Arbeitsfortschritts und den erzielten Ergebnissen ist, soweit wir informiert sind, alles im erwarteten und gewünschten Ausmaß erfolgt. Vor der offiziellen Abgabe unserer schriftlichen Arbeit am MCI wird Herr Sonntag diese bereits von uns erhalten um sie "abzusegnen". Außerdem wird er in Kontakt mit dem Schutzgebietskoordinator Leiner treten, um einen Termin für unsere Präsentation der Ergebnisse vor den Mitgliedern der Schutzgebietsplattform sowie den SchutzgebietsbetreuerInnen fixieren. Voraussichtlich wird diese Anfang Oktober stattfinden.

Sollten weitere Fragen o.ä. auftreten, werden wir diese telefonisch besprechen.

Dienstag, 27. Mai 2008

Interview im Lechtal




Am 23. Mai fand das Interview mit der Schutzgebietsbetreuerin Birgit Koch im Lechtal statt. Leni Salinger war vor Ort und hat ihren Aufenthalt im Schutzgebiet mit einigen Photos dokumentiert.

Dienstag, 20. Mai 2008

3. Besprechung mit Hermann Sonntag

Heute fand wieder eine Besprechung mit unserem Auftraggeber statt, in der wir uns in erster Linie auf einige unklare Punkte, die sich hinsichtlich der Ausarbeitung der Arbeit herausgestellt haben, konzentrierten. Zu diesen zählen
  • Problemstellung: Mit der Unterstützung von Herrn Sonntag konnten wir die Problemstellung nun endlich konkretisieren und eingrenzen. Hiervon können nun wiederum die Forschungsfragen und Hypothesen abgeleitet werden.
  • Methode: Nach der Besprechung mit unserer Projektbetreuerin Mag. Ute Tat letzten Freitag, haben wir uns nun endgültig auf das halbstandardisierte Interview festgelegt. Bezüglich der Vorgehensweise bei der Auswertung etc. sind wir weiterhin auf der Suche nach geeigneter Literatur.
  • Kategorien: Um die Auswertung der Interviews zu vereinfachen bzw. überhaupt zu ermöglichen bedarf es einer Kategorisierung der verschiedenen Arten von Schutzgebieten. Wir haben uns auf drei Kategorien geeinigt, die differenziert werden gemäß der Art der Berufstätigkeit der jeweiligen Betreuer bzw. als Naturparks identifiziert werden.
  • Interviews: Die Interviews sind so gut wie beendet, heute wurde auch Hermann Sonntag als NGO-Vertreter und Mitglieder der Schutzgebietsplattform befragt. Des Weiteren hat sich das Bedürfnis manifestiert den Schutzgebietskoordinator Otto Leiner (und damit das Land Tirol) auch noch zu befragen, insbesondere hinsichtlich der Schutzgebietsplattform.
Bis zu unserem nächsten Treffen am 6. Juni soll das Konstrukt unserer Arbeit bereits relativ ausgearbeitet sein und die Auswertung der Interviews soweit abgeschlossen.

Montag, 19. Mai 2008

Interviews

Die Interviews mit den SchutzgebietsbetreuerInnen und Mitgliedern der Schutzgebietsplattform werden derzeit durchgeführt und verlaufen sehr erfolgreich und mit reger Partizipation von Seiten der Befragten sowie der Interviewer.
Die Befragungen werden voraussichtlich noch diese Woche beendet.

Zeitplan



Dienstag, 29. April 2008

Sonntag, 27. April 2008

2. Besprechung mit dem Auftraggeber

Am 25. Mai fand unsere zweite Besprechung mit Herrn Mag. Sonntag statt, zu der auch der Schutzgebietskoordinator und damit für uns wichtiger Ansprechpartner Herr Mag. Otto Leiner eingeladen war.

Gemeinsam besprachen wir jene Punkte, auf die wir uns beim letzten Zusammentreffen festgelegt hatten, nämlich das Inhaltsverzeichnis der Projektarbeit, die Erstellung der Fragebögen und die Auswahl der zu besuchenden Schutzgebietsbetreuer. Herr Mag. Sonntag hatte unseren Entwurf des Inhaltsverzeichnisses und der Fragebögen bereits Anfang der Woche erhalten und hatte daher bereits einige Anmerkungen vorbereitet. Insgesamt gab es jedoch keine großen Abweichungen von unseren Entwürfen.

Bezüglich der persönlichen Befragungen der Schutzgebietsbetreuer haben wir nun eine Vorauswahl getroffen, die den Nationalpark Hohe Tauern ganz aus der Befragung ausschließt, von den vier großen Naturparks in etwa die Hälfte abdecken wird und weiters einige kleinere Gebiete beinhaltet. Die vollständige Liste aller Betreuer gibt es unter http://www.tirol.gv.at/themen/umwelt/naturschutz/schutzgebietsbetreuung/

Wir hoffen auch manche Betreuer in Innsbruck antreffen zu können und nicht alle in ihren jeweiligen Einsatzgebieten aufzusuchen, um trotz unserer begrenzten zeitlichen Möglichkeiten ein Maximum an Betreuern persönlich befragen zu können. Die Alternative zur persönlichen Befragung stellen telefonische Befragungen dar. Abgesehen von den Schutzgebietsbetreuern sollen auch Vertreter von NGOs (WWF), Landwirtschaftskammer, Alpenverein, Naturfreunden und der Landesumweltanwaltschaft miteinbezogen werden.

Unser Befragungsfortschritt wird aber in jedem Fall mit weitern Einträgen dokumentiert werden.

Innerhalb von etwa einer Stunde konnten wir alle geplanten Punkte erfolgreich abschließen. Bis zu unserem nächsten Zusammentreffen am 19. Mai sollen die Befragungen abgeschlossen sein und in weiterer Folge ein erster Entwurf der Arbeit abgegeben und gemeinsam bearbeitet werden.

Schutzgebiete in Tirol

Laut WWF Tirol ­(Alpenprogramm) stellen Schutzgebiete einen wichtigen Grundpfeiler bei der Erhaltung der Tiroler Landschaft, ihrer Lebensräume und Arten dar. Dabei sollen bestimmte Gebiete, in unterschiedlichen Kategorien, für die Nachwelt erhalten und gepflegt werden. Die verschiedenen Schutzgebiete umfassen unberührte Naturlandschaften der Hochgebirgsregionen sowie Feuchtgebiete in Tallagen und typische Kulturlandschaften, welche der stetigen Pflege des Menschen bedürfen.

Da der WWF weltweit umfassende Erfahrungen in der Planung, Umsetzung und dem Management von Schutzgebieten hat, verfasste er ein Empfehlungsschreiben im September 2004 für Verbesserung im Bereich der Tiroler Schutzgebiete, worauf vom Land Tirol im Dezember 2004 ein Konzept zur Schutzgebietsbetreuung in Tirol verfasst wurde.

Dieses Konzept liefert uns Informationen über den Stand der Schutzgebietsbetreuung in Tirol, sowie die geplanten Ziele.

Mit unserem Projekt wollen wir nun überprüfen ob diese Vorhaben erreicht wurden und welche Verbesserungen sich durch die Umsetzung des Konzeptes ergaben und wo noch Verbesserungsbedarf besteht. Um das feststellen zu können führen wir in erster Linie eine Befragung der Schutzgebietsbetreuer durch und entwickeln eine SWOT-Analyse zum Vergleich der Plan-Ziele aus dem Konzept zur Schutzgebietsbetreuung mit der IST-Situation.

(Quelle: Sonntag Hermann, Schutzgebiet in Tirol, Analyse – Vorschläge - Perspektive, WWF Österreich – Alpenprogramm, 2004)

Mittwoch, 16. April 2008

1. Treffen mit Herr Mag. Sonntag

Am 9. April fand unser erstes Zusammentreffen mit dem Leiter des WWF-Alpenprogramms statt.
In dieser angenehmen und produktiven Besprechung erfuhren wir einige grundlegende Fakten zu den Tätigkeiten des WWF Tirol sowie unsere eigentliche Aufgabestellung, nämlich die Evaluierung des Status quo der Umsetzung der Schutzgebietsbetreuung in Tirol, inklusive einer Stärken/Schwächen-Analyse sowie Verbesserungsvorschlägen für die Zukunft.

Bis zum nächsten Treffen am 23. April sollen folgende Punkte bearbeitet werden:
  • Erstellung eines Fragenkatalogs für die Schutzgebietbetreuer (bereits bis 21. April an Herrn Mag. Sonntag zu übermitteln)
  • Erstellung eines Inhaltsverzeichnisses für die Projektarbeit (strukturiert in etwa 5 Schwerpunkte)
Es wird angestrebt Herrn Mag. Otto Leiner, zuständiger Schutzgebietskoordinator vom Land Tirol, zum nächsten Treffen einzuladen um auch mit ihm die ausgearbeiteten Fragen sowie die weitere Vorgehensweise zu besprechen.

Bis zum 19. Mai sollen die Ergebnisse unserer persönlichen Befragungen der verschiedenen Schutzgebietsbetreuer bzw. die Auswertung der Fragebögen Herrn Mag. Sonntag bekannt gegeben werden.
Des Weiteren wird in Betracht gezogen die Resultate der Evaluierung zum Abschluss im Rahmen eines Auditoriums für die Schutzgebietsbetreuuer sowie die Zuständigen der Landesregierung vorzustellen.

Herzlich Willkommen!

Dieser Blog dient der Dokumentation des Arbeitsfortschrittes unseres Projekts für die Lehrveranstaltungen "Wissenschaftliches Arbeiten und Integrative Projekte I" mit Frau Mag. Ute Tat und Herrn Dr. Siegfried Walch sowie "Informationsmanagement II" mit Herrn Dr. Christian Vohradsky vom MCI Innsbruck. Das Projekt findet in Zusammenarbeit mit Herrn Mag. Hermann Sonntag vom WWF Tirol statt und widmet sich der Analyse der Schutzgebietsbetreuung in Tirol.

Nähere Informationen zu Schutzgebieten, dem präzisierten Arbeitsauftrag, unserem Zeitplan, der Vorgehensweise uvm. werden den kommenden Einträgen zu entnehmen sein.

Wir hoffen, unsere Arbeit mit Hilfe dieses Blogs so transparent und strukturiert wie möglich zu gestalten und wünschen allen Beteiligten eine gute Zusammenarbeit!

Mit freundlichen Grüßen,

Denise Loschek