Sonntag, 27. April 2008

2. Besprechung mit dem Auftraggeber

Am 25. Mai fand unsere zweite Besprechung mit Herrn Mag. Sonntag statt, zu der auch der Schutzgebietskoordinator und damit für uns wichtiger Ansprechpartner Herr Mag. Otto Leiner eingeladen war.

Gemeinsam besprachen wir jene Punkte, auf die wir uns beim letzten Zusammentreffen festgelegt hatten, nämlich das Inhaltsverzeichnis der Projektarbeit, die Erstellung der Fragebögen und die Auswahl der zu besuchenden Schutzgebietsbetreuer. Herr Mag. Sonntag hatte unseren Entwurf des Inhaltsverzeichnisses und der Fragebögen bereits Anfang der Woche erhalten und hatte daher bereits einige Anmerkungen vorbereitet. Insgesamt gab es jedoch keine großen Abweichungen von unseren Entwürfen.

Bezüglich der persönlichen Befragungen der Schutzgebietsbetreuer haben wir nun eine Vorauswahl getroffen, die den Nationalpark Hohe Tauern ganz aus der Befragung ausschließt, von den vier großen Naturparks in etwa die Hälfte abdecken wird und weiters einige kleinere Gebiete beinhaltet. Die vollständige Liste aller Betreuer gibt es unter http://www.tirol.gv.at/themen/umwelt/naturschutz/schutzgebietsbetreuung/

Wir hoffen auch manche Betreuer in Innsbruck antreffen zu können und nicht alle in ihren jeweiligen Einsatzgebieten aufzusuchen, um trotz unserer begrenzten zeitlichen Möglichkeiten ein Maximum an Betreuern persönlich befragen zu können. Die Alternative zur persönlichen Befragung stellen telefonische Befragungen dar. Abgesehen von den Schutzgebietsbetreuern sollen auch Vertreter von NGOs (WWF), Landwirtschaftskammer, Alpenverein, Naturfreunden und der Landesumweltanwaltschaft miteinbezogen werden.

Unser Befragungsfortschritt wird aber in jedem Fall mit weitern Einträgen dokumentiert werden.

Innerhalb von etwa einer Stunde konnten wir alle geplanten Punkte erfolgreich abschließen. Bis zu unserem nächsten Zusammentreffen am 19. Mai sollen die Befragungen abgeschlossen sein und in weiterer Folge ein erster Entwurf der Arbeit abgegeben und gemeinsam bearbeitet werden.

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